LGBTQ+ in Games

Im Spannungsfeld von Queer-Coding bis zum queeren Code

Tabea Iseli
Mehr zur Person

Vor etwas mehr als 10 Jahren entbrannte mit Gamergate in der Gaming-Community ein Krieg um Diversität und die Geschichten und Figuren, von denen Videogames handeln. Seither hat sich viel getan. In grossen Rollenspielen wie Baldur’s Gate 3 oder Dragon Age: The Veilgard können Spielende ihren Avatar frei gestalten, ohne Einschränkungen durch ein binäres Geschlechtssystem. In Wylde Flowers wird man schon in den ersten Minuten von einer Pride-Flage begrüsst. Doch am anderen Ende der Gaming Community wird gerade deswegen immer noch regelmässig zu Protesten (oder Schlimmerem) aufgerufen. [Event Name] beschäftigt sich mit dem Status von LGBTQ+ Repräsentation in Games und wie es ist, in diesem Spannungsfeld als queere Personen Games für ein vielfältiges Publikum zu entwickeln.

10. Juni 2025, 18:00 – 19:00
Lesesaal (P0), Zentralbibliothek Zürich

Nach oben scrollen